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Hempate CBD Öl –
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Das Endocannabinoid System (ECS)

Das interne Cannabinoid System ist an vielen Körperfunktionen beteiligt. Erst mit der Entdeckung des Endocannabinoid Systems war man in der Lage, die Wirkungsweise der unterschiedlichen Cannabisprodukte (CBD, THC; CBN, etc.) zu verstehen. Die Entdeckung des Endocannabinoid Systems erlaubte einen ganz anderen Blick auf die biologischen Funktionen des zentralen Nervensystems und der essenziellen Organe. Die Erforschung des ECS steckt noch in den Kinderschuhen. Man kann davon ausgehen, dass in den nächsten Jahren weitere, sehr interessante Erkenntnisse gewonnen werden.

Entdeckung des Endocannabinoid Systems

Mit der Erforschung des Endocannabinoid System (kurz ECS genannt), wurde Mitte der 1980er Jahre begonnen. Man wollte erforschen, wie Cannabis im menschlichen Körper wirkt. Man wollte die Wirkung der Droge verstehen. Die Chemie und die psychologische Wirkung der Hanfpflanze hatte man zum Teil erforscht. Das Endocannabinoid System existiert bereits einige Millionen Jahre. Es wurde bei Säugetieren, Vögeln und Fischen nachgewiesen. Das körpereigene Endocannabinoid Systems besteht nach heutigem Verständnis aus:

Cannabinoid Rezeptoren

  • Cannabinoid-Rezeptor 1 (CB1)
  • Cannabinoid-Rezeptor 2 (CB2)

Signalmolekülen, den körpereigenen Cannabinoiden

  • Arachidonylethanolamid (AEA oder Anandamid)
  • 2-Arachidonylglycerin (2-AG)

Enzymen zur für Synthese, Transport und Abbau der Endocannabinoide

  • DAGL-(für die Synthese von 2-AG)
  • DAGL-(für die Synthese von 2-AG)
  • NAPE selektive Phospholipase D (für die Synthese von AEA)
  • MAGL (für den Abbau von 2-AG)
  • FAAH (für den Abbau von AEA)

Die CB1 und CB2 Rezeptoren finden sich nur bei den Wirbeltieren. Die Enzyme zur Produktion und dem Abbau der Endocannabinoide findet man fast bei allen Tieren. In unserem Körper gibt es auch andere Systeme, die auf Botenstoffen basieren. Das  Glückshormon Serotonin und die  Endocannabinoide funktionieren im Körper nach dem Schlüssel Schloss Prinzip. Sie docken an spezifischen Rezeptoren an den Zellen an und leiten dann Nervenreize weiter oder dämpfen sie.

Körpereigne Cannabinoide

Die körpereigenen Cannabinoide sind natürliche im menschlichen Körper. Die Endocannabinoide Anandamid und 2-AG werden im Zellinnern von Neuronen unter anderem aus einer Fettsäure in der Zellmembran gebildet. Sie werden nicht auf Vorrat produziert, sondern bei Bedarf (z.B. Stress) gebildet. Anandamid spielt auch eine große Rolle bei der Regulierung des Appetits, der Schmerzen und der Gefühlswelt. Das Wort »Ananda« wurde von dem Sanskrit-Wort für Glückseligkeit abgeleitet.

Wirkung des Endocannabinoid System

Die wichtigste Funktion des Endocannabinoid Systems besteht darin, auf ein Ungleichgewicht des Organismus zu auszugleichen. Um das zu erreichen werden die körpereigenen Cannabinoide genutzt, um mit den betroffenen Zellen zu kommunizieren. Wenn im Körper Schmerzen wahrgenommen werden, dann wird das ECS aktiviert, um den Schmerzen entgegenzuwirken. Das ECS ist eines der wichtigsten Systeme zur Erreichung und Erhaltung einer guten Gesundheit. Es ist daran beteiligt, dass Gleichgewicht des Organismus aufrecht zu erhalten. Das Endocannabinoid wird aktiviert:

  • um zu entspannen und Schmerzen zu reduzieren
  • um zur Ruhe zu kommen und Bewegung zu reduzieren
  • um zu vergessen
  • um Entzündungen zu reduzieren
  • um zu essen und die Energiebilanz auszugleichen
  • um die Leistungsfähigkeit des Gehirns zu beeinflussen
  • um die Wahrnehmung von Sinneseindrücken zu beeinflussen
  • Aufgabe des Endocannabinoid Systems.

Aufgabe des Endocannabinoid Systems

Unser Körper ist ein komplexes System, in dem mehrere Milliarden von Zellen die unterschiedlichsten Aufgaben erfüllen. Neuronen sorgen dafür,  dass Krankheitserreger bekämpft werden, dass lebenswichtige Prozesse in Gang gehalten werden und dass der Körper gesund bleibt. Damit dies alles funktioniert, müssen die Aktivitäten aufeinander abgestimmt und reguliert werden. Das Endocannabinoid System reguliert die Systeme, indem es Über- oder Unteraktivität dieser Systeme ausgleicht. Wenn der Körper nicht genügend eigene Cannabinoide zur Verfügung hat, dann führt dies sehr schnell zu Unwohlsein und Krankheit. Es ist deshalb sehr wichtig, dass unser Endocannabinoid System funktioniert.

Rezeptoren im Endocannabinoid System

Bei der Erforschung des körpereigenen Cannabinoid Systems wurden unter anderem die Rezeptoren CB1 und CB2 entdeckt. Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass noch weitere Rezeptoren entdeckt werden. Das körpereigene Cannabinoid System kann auch als Kommunikationsschnittstelle zwischen Gehirn und Körper verstanden werden. Cannabinoide sind in der Lage, das körpereigene Signalsystem zu beeinflussen. Die Rezeptoren regeln zahlreiche biologische Prozesse. Die Rezeptoren bestehen aus Porteinen bzw. Proteinkomplexen, die zur Vermittlung der Signale dienen.

Die Rezeptoren befinden sich im ganzen Körper. CBD wirkt indirekt aktivierend auf die Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems, indem es die Verfügbarkeit des körpereigenen Cannabinoids Anandamid erhöht. Und Anandamid aktiviert wiederum die körpereigenen Cannabinoidrezeptoren und sorgt auf diese Weise dafür, dass das Endocannabinoid-System wieder funktioniert. CBD wirkt nicht nur über auf das ECS, es kann auch an den Vanilloid Rezeptoren seine Wirkung entfalten und sie zu einer höheren Aktivität anregen.

CB1 Rezeptoren

Die CB1 Rezeptoren sind vorwiegend im Hirngewebe, dem Rückenmark und im peripheren Nervensystem angesiedelt. Im Gehirn, wo die Verarbeitung von Sinneswahrnehmung und die Bewegungssteuerung stattfinden, ist der Anteil an CB1 Rezeptoren am größten. Man findet sie auch in bestimmten Organen, den endokrinen Drüsen, in der Milz, der Leber, dem Knochenmark, Blutgefäßen, und den Geschlechtsorganen. Die CB1 Rezeptoren sind vorwiegen für die Gedächtnisprozesse, motorische Kontrolle, für Schmerzempfindungen, für Stimmungen und Nahrungsaufnahme zuständig.

CB2 Rezeptoren

Die CB2 Rezeptoren findet man vorwiegend auf Zellen des Immunsystems. Sie sind außerdem für die Knochen, die Milz und die Haut zuständig. Für das Immunsystem, die Leber, das Knochenmark und die Bauchspeicheldrüse sind beide Rezeptoren zuständig. Die Rezeptoren stehen in einer engen Verbindung mit Kalium- und Calciumionen-Kanälen. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Weiterleitung von Nervenreizen. Sowohl die endogenen (körpereigenen) und exogenen (von außen zugeführten) Cannabinoide aktivieren die Rezeptoren beim Andocken.

Wirkung von CBD auf das Endocannabinoid Systems

In der Vergangenheit ging man davon aus, das Cannabidiol (CBD) direkt auf die CB2 Rezeptoren wirkt. Heute weiß man, dass CBD den Körper beeinflusst, mehr eigene Cannabinoide zu verwenden. Die körpereigenen Cannabinoide werden nur dann vom Körper aktiviert, wenn ein akutes Signal gegeben wird. Endocannabinoide verschwinden genauso schnell, wie sie produziert werden. Die Endocannabinoide sind im zentralen Nervensystem an vielen physiologischen Prozessen beteiligt. Sie initiieren und regulieren:

  • unsere Emotionen
  • körperliche Bewegungen
  • Verarbeitung von Schmerzen
  • Regulierung des Appetits und der Nahrungsaufnahme
  • Außerdem verhindern sie in den Immunzellen die Freisetzung von Entzündungsmediatoren.

Das Endocannabinoid-System (ECS) kann in Kombination mit CBD bei Beschwerden helfen
Die Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems (ECS) können Signale übertragen, welche für die Empfindung von Schmerz und für die Regulation des Immunsystems zuständig sein sollen. Dies geschieht durch die Aktivierung oder die Blockierung der Rezeptoren. Somit ist eigentlich verständlich, dass die Aufnahme von Cannabinoiden diverse Krankheiten in der Symptomatik gelindert werden könnten. Studien brachten zu Tage, dass folgende Krankheiten eine Rolle spielen könnten, wenn es um das Endocannabinoid-System (ECS) geht und um die Aufnahme von CBD:

  • Angststörung und Depression
  • Reizdarm
  • Alzheimer und Demenz
  • Stress und Schlaflosigkeit
  • Parkinson und Multiple Sklerose
  • Krebs
  • Migräne und Kopfschmerzen
  • Epilepsie
  • Fibromyalgie
  • Blutdruck
  • ADHS

Fazit

Das Endocannabinoid-System (ECS) scheint ein überlebenswichtiges System im Körper des Menschen zu sein. Über die Rezeptoren kann CBD seine Wirkung entfalten, ebenso auch körpereigene Endocannabinoide. Der Körper kann Anandamid, 2-Arachidonylglycerol, 2-Arachidonylglycerylether, N-Arachidonoyldopamin, O-Arachidonylethanolamid, Docosatetraenoylethanolamid und y.Linolenoylethanolamid selbst produzieren. Die Forschung hat einige Ergebnisse erzielen können, was das Das Endocannabinoid-System (ECS) anbelangt. Aber es gibt noch lange nicht genügend Informationen. Jedoch lässt sich aus Erfahrungsberichten sagen, dass viele Menschen von CBD profitieren und sich bei Schmerzen und anderen Beschwerden selbst helfen können.

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