Seite wählen

CBD und Blutverdünner – verträgt sich dies?

CBD gilt als natürliches Mittel, welches sehr gut verträglich ist und kaum Nebenwirkungen mit sich bringt. Aber doch ist es ein Wirkstoff, der eingenommen wird, um auf gewisse Erkrankungen positiv einzuwirken. Daher ist die Frage natürlich nur zu verständlich, ob CBD sich mit anderen Medikamenten verträgt. Und vor allem, wie sich CBD mit einem Blutverdünner verträgt oder ob dort mit großen Wechselwirkungen zu rechnen ist.

Grundsätzlich ist es klar, dass ein natürlicher Wirkstoff sich auf andere Medikamente auswirken kann, dies hat auch die Weltgesundheitsorganisation WHO bestätigt. Mit CBD können unerwünschte Wirkungen eintreten, auch Nebenwirkungen genannt. Vor allem kann CBC die Wirkung von Medikamenten verstärken oder verringern. In manchen Fällen wäre genau dies sehr fatal, weshalb die CBD Einnahme auch immer mit dem Arzt besprochen werden sollte.

Der Stoffwechsel des Menschen entscheide über Wirkung und Nebenwirkung

Wer CBD und Blutverdünner einnehmen möchte, sollte erst einmal verstehen, dass vor allem der Stoffwechsel dafür verantwortlich ist, ob CBD wirken wird und ebenso für die Nebenwirkungen steht, die man zu erwarten hat. Nicht jeder Stoffwechsel arbeitet gleich, der eine schneller, der andere langsamer. Ist der Stoffwechsel gestört, kann er Wirkstoffe langsamer verstoffwechseln, weshalb die Wirkstoffe länger im Körper bleiben. Und genau dies stellt natürlich auch ein größeres Risiko dar, wenn es um das Auftreten von Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen geht. CBD kann immer mit anderen Substanzen intragieren. Der Wirkstoff kann ein Verstärker für manche Wirkstoffe sein. So ist leider auch bekannt, dass CBD und ein Blutverdünner mit Warfarin nicht sehr gut harmonisieren. Denn gerade der Wirkstoff Warfarin wird durch CBD verstärkt. Daher sollte man in diesem Fall am besten auf CBD verzichten oder die Dosierung nur unter ärztlicher Aufsicht anpassen.

Wie genau sieht die Dosierung aus, wenn es um CBD und Blutverdünner geht?

Leider ist die Forschung noch nicht so weit, dass man an dieser Stelle eine klare Dosierungsempfehlung geben könnte. Laien sollten grundsätzlich mit einer sehr niedrigen Dosierung beginnen, damit sich der Körper erst einmal an den Wirkstoff gewöhnen kann. Die meisten Hersteller zeigen eine Dosierungsempfehlung auf, an die man sich halten könnte. Aber gerade wenn es um CBD und Blutverdünner geht, sollte erst einmal der Arzt befragt werden, ob die Einnahme sinnvoll wäre. Gibt er seine Zustimmung, wird er auch die Dosierung festlegen und seinen Patienten genauer beobachten. Lehnt er diesen Wirkstoff mit Blutverdünner in Kombination ab, sollte sich der Patient auch daran halten. Da es genügend andere natürliche Wirkstoffe gibt, kann der Arzt sicher auch ein Produkt empfehlen, welches sich mit den Blutverdünnern besser vertragen würde. Die Beratung ist aber auf jeden Fall ein Muss, denn wer eigenständig CBD und Blutverdünner einnimmt, lebt mitunter gefährlich.

Die Selbstbehandlung ist nicht nur bei einem Blutverdünner unverantwortlich, sondern auch bei der Nutzung von anderen Medikamenten. So groß der Wunsch auch sein mag, CBD für sich zu nutzen, ohne ärztliche Beratung sollte man dies nicht tun. Eine planlose Selbstmedikation könnten großen Schaden anrichten, anstatt die Wirkung mitzubringen, die man sich im Grunde erhofft. Was die Nebenwirkungen anbelangt, so könnten Übelkeit, Kopfweh, Müdigkeit und ein trockener Mund bei der Einnahme von CBD eintreten. Auch dies muss man wissen, um sich für oder gegen CBD Produkte zu entscheiden! Aber dies sind nur die normalen Nebenwirkungen und nicht die Wechselwirkungen mit Medikamenten!

Pin It on Pinterest

Share This