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Es gibt in Deutschland sehr viele Hundebesitzer. Jeder Mensch liebt sein Tier und möchte es vor Schmerzen und Krankheiten schützen. Leider ist dies nicht immer so einfach. Gerade ältere Tiere bekommen so manche Leiden, wo es dann um deren Linderung geht. Der Tierarzt verschreibt Medikamente, die Schmerzen nehmen sollen, wieder beweglicher machen sollten oder auch Epilepsie vermeiden sollen. Diese Mittel bringen jedoch meistens schwere Nebenwirkungen mit sich, die das Tier belasten. Daher wäre es besser, natürliche Mittel einzusetzen. Diese können vielleicht nicht die Einnahme von Medikamenten verhindert, aber dafür sorgen, dass diese nur in kleinen Mengen gegeben werden müssen. Dies wäre für den Hund eine gute Entlastung.

Viele Menschen greifen deshalb zu CBD für den Hund, die Erfahrungen sind sehr gut und den meisten Tieren geht es deutlich besser mit diesem Mittel. Es ist aber auch verständlich, dass ein Hundehalter vorab gerne wissen möchte, was dieser Wirkstoff verspricht.

Wie genau sehen die Erfahrungen aus?

Wer sich im Internet umschaut, findet bei vielen CBD Produkten für den Hund auch Berichte von anderen Nutzern, dies sind Erfahrungen. Die Erfahrungen sind meist alle positiv. Viele Hundehalter berichten darüber, dass der Hund mit dem Mittel seine Einschlafstörungen bewältigen konnte. Andere Halter berichten von Erfahrungen aus der Schmerztherapie für das Tier. Der Hund hat dank CBD weniger Schmerzen und ist wieder agiler. Wieder andere berichten, dass das Tier endlich nicht mehr so ängstlich ist und viel mehr Freude zeigt.

So viele Erfahrungen, die es derzeit auch gibt, können einen guten Einblick bieten. Letzten Endes jedoch muss bei jedem Tier ausprobiert werden, wie das Mittel wirklich wirkt. Nicht jeder Hund reagiert gleich auf den Wirkstoff. Bei einigen Tieren kann man bei den Erfahrungen lesen, wirkt CBD sofort. Bei anderen Tieren hingegen hat es einige Tage gedauert. Nach spätestens zwei Wochen muss sich bei einem natürlichen Mittel eine Wirkung zeigen, ansonsten kommt es für das Tier nicht weiter in Frage, weil keine Wirkung mehr zu erwarten ist. So ist es auch bei CBD für den Hund.

Was sagen Studien?

Es gibt auch einige Studien, was CBD für den Hund anbelangt und auch hier gibt es gewisse Erfahrungen. Leider ist der Wirkstoff noch nicht vollends getestet. Dies bedeutet, es gibt noch keine abgeschlossene Studie, die uns versprechen könnte, dass CBD bei dem Hund immer wirkt und vor allem, bei welchen Erkrankungen es wirklich wirken kann. Fakt ist aber, dass bestätigt wurde, dass gute Erfahrungen mit CBD beim Hund gemacht werden konnten, wenn es um Schmerzen geht oder um Epilepsie. Das Mittel wirkt schmerzlindernd und entzündungsreduzierend. Dies ist schon nachgewiesen worden, deshalb wird CBD auch bei Menschen nach einer Chemo gerne eingesetzt.

Wer seinem Hund CBD geben möchte, kann sich gerne selbst einige Erfahrungen anderer Nutzer im Internet anschauen. Diese wirken sich natürlich immer positiv oder negativ auf eine Kaufentscheidung aus. Tatsache ist aber, dass die positiven Erfahrungen überwiegen und es so viele Tierbesitzer gibt, die das Mittel nur noch anwenden. Wer noch kritisch ist, kann sich auch gerne bei dem Tierarzt informieren. Auch er konnte sicherlich Erfahrungen sammeln, was CBD für den Hund anbelangt. Denn einige Tierbesitzer werden sich über die Wirkungen mit dem Arzt unterhalten haben!

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