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CBD für Katzen

Katzenbesitzer tun alles, um ihre Vierbeiner bei Laune und Gesundheit zu halten. Sie nutzen für letzteres nicht nur den Tierarzt, sondern suchen auch gerne nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten. Nicht nur, weil der Tierarzt auf Dauer ins Geld geht, sondern weil die chemischen Mittel nicht immer gut für die Tiere sind. Auch CBD für Katzen gehört zu den alternativen Behandlungsmöglichkeiten. Dies ist nicht verwunderlich, da schon einige Forschungsstudien die positive Auswirkung bei Entzündungen und anderen Krankheiten gezeigt hat. Es gibt zwar keine offiziellen Studien, aber genügend Erfahrungsberichte von anderen Tierbesitzern und einige Empfehlungen, die aus Studien resultieren. Wichtig bei der Nutzung von CBD für Katzen ist die ausreichende Dosierung. Damit das Mittel auch gut wirken kann.

Wann profitieren Katzen von dem Mittel?

CBD für Katzen wird gerne eingesetzt, wenn das Tier unter hartnäckigen Anfällen leidet. Es kann ebenso genutzt werden, um den Appetit zu mindern oder anzuregen. Es gibt einige Katzen, die besonders ängstlich sind und dabei aggressiv reagieren. Auch hier könnte CBD für Katzen sich positiv auswirken. Selbst bei Schmerzen wird der Wirkstoff empfohlen. Viele Katzen bekommen Arthritis, die meisten Tiere schon ab dem sechsten Lebensjahr. Diese ist natürlich belastend, weil die Tiere unter Schmerzen leiden. CBD für Katzen könnte zu einer verbesserten Mobilität bei diesem Krankheitsbild führen und die Schmerzen lindern. Weiterhin könnten Entzündungen reduziert werden und neue Entzündungen verhindert werden.  CBD als Creme könnte lokale Schmerzen abmildern und bei Hautreizungen helfen.

CBD für Katzen bei schlechtem Verhalten

Katzen sind sehr eigensinnige Tiere, das ist keine Frage. Es kann dadurch auch schon einmal zu extremen Problemen kommen. Bei Katzen sind meist Stress und Angst die Auslöser für stimmungsbedinge Störungen, die sich aber mit Cannabidiol lindern lassen könnten. Wenn das Mittel richtig wirkt, könnte die Homöostase im Körper aufrechterhalten werden und mit den Rezeptoren im Hirn interagieren. Genau diese Rezeptoren sind für die Regulierung des Stimmungsniveaus zuständig. Das heißt, die Katze könnte dank CBD für Katzen ein anderes Verhalten an den Tag legen. Ängste und Aggressionen könnten sich so schnell legen und die Tierliebhaber hätten noch mehr Freude an den Katzen.

Welche Meinung haben andere Katzenbesitzer?

Es gibt recht viele Tierliebhaber, die sich für CBD für Katzen entscheiden. Die Kundenmeinungen lassen sich sehr gut lesen. Es berichten einige Katzenbesitzer, dass es Cannabidioldie Katzen wieder friedlicher werden lässt, dass die Tiere nachts ruhiger sind und dass Ängste sich mit der Zeit verlieren. Andere Katzenliebhaber berichten von einer guten Verträglichkeit und weniger Schmerzen bei einer Arthritis. Sie konnten beobachten, dass sich die Katze oder auch der Kater, wieder viel lieber bewegen und mehr Freude haben. Aber letzten Endes ist es so, dass jeder Katzenbesitzer für sich selbst entscheiden muss, ob er CBD für Katzen einsetzen möchte und muss dann natürlich schauen, wie sich der Wirkstoff auf das eigene Tier mit dessen Beschwerden auswirken wird. Es ist ein natürliches Produkt, ohne handfeste Studien, somit muss man es einfach testen! Und da CBD für Katzen auch nicht wesentlich teurer als so manche Medizin aus der Apotheke ist, kann ein Versuch nicht sonderlich schaden!

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