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CBD für den Hund gegen Krebs – Erfahrungen anderer Nutzer

Bei der Behandlung von Krebsbeschwerden, darunter zählen auch Schmerzen, hat sich CBD bei dem Hund schon bewähren können. Die Behandlung von Krebsschmerzen ist eine Hauptanwendung von CBD, kurz für Cannabidiol. Viele Krebserkrankungen bei dem Tier können heute schon gut behandelt werden, manche werden sogar geheilt, aber vorab belasten vor allem Schmerzen den Hund. Schmerzmittel jedoch belasten den Körper, der durch den Krebs sowieso schon geschwächt ist. Daher empfehlen viele Tierärzte bei Krebs dem Hund CBD zu geben, um zu schauen, ob das Mittel gut anschlägt und die Schmerzen lindert.

Zumal CBD fast frei von Nebenwirkungen ist, was Schmerzmittel nicht garantieren können. Meist hat der Hund dann noch mit Nebenwirkungen zu kämpfen, was man seinem Liebling ja doch ersparen möchte. CBD wirkt nicht nur bei den Schmerzen, wenn Krebs gegeben ist, sondern kann dem Tier auch Ängste oder Schlafstörungen nehmen. Gerade schwerwiegende Erkrankungen wirken sich negativ auf die Psyche des Tieres aus. So können ganz leicht Ängste, aber auch Depressionen entstehen.

Wie oft muss der Hund CBD einnehmen?

Da CBD kein richtiges Medikament ist, sondern zu den Nahrungsergänzungsmitteln gezählt wird, gibt es keine klaren Dosierungen. Lediglich Empfehlungen können ausgesprochen werden. Diese sind meist auf der Packung abzulesen. Wenn diese dort nicht zu finden sind, kann der Tierarzt weiterhelfen. Dieser arbeitet gerne mit natürlichen Mitteln, um die Tiere nicht zu sehr zu belasten. Er kennt außerdem den Hund, denn auch Größe und Gewicht, spielen für eine passende Dosierung eine wichtige Rolle. Die Dosierung, die der Tierarzt empfiehlt, sollte dann auch so eingehalten werden. Wer das Gefühl hat, dass diese Dosierung bei dem Hund nicht wirkt, sollte dann noch einmal den Tierarzt kontaktieren.

Was kann CBD noch?

CBD ist ein gutes Mittel für den Hund, wenn er an Schmerzen durch den Krebs leidet. Es kann außerdem beruhigend wirken, wenn das Tier gestresst ist. Stress machen nicht nur die Schmerzen, sondern auch Lärm. Außerdem kann das Mittel appetitfördernd wirken, denn so manche Hunde verweigern das Futter, wenn sie unter Schmerzen leiden.

CBD wirkt auf die Bewegungsunfähigkeit, auf das Erleben von Gefühlen, auf das Bewusstsein und das Schmerzempfinden. Das Mittel kann recht fix wirken, was aber von dem Gewicht des Hundes, dessen Größe, von anderen Vorerkrankungen und der Schwere der zu behandelnden Erkrankung, abhängt. CBD ist kein Heilmittel, kann aber bei dem Hund die Krebs Schmerzen nehmen, sich positiv auf Depressionen auswirken. Es kann außerdem Epilepsie lindern und bei Arthrose eine Wirkung mit sich bringen.

Es ist lohnend, zu schauen, wie das CBD bei dem eigenen Tier wirkt. Mit natürlichen Mitteln ist es so, dass diese recht unterschiedlich bei verschiedenen Tieren wirken. So mancher Hund könnte nach wenigen Minuten schon von den Schmerzen befreit sein. Es gibt aber auch Tiere, bei denen dauert es einige Tage oder Wochen, bis sich die Wirkung zeigt. Dies alles sollte bedacht werden. Wenn das Mittel nicht sofort Wirkung zeigt, sollte es trotzdem mindestens zwei Wochen genutzt werden. Dann sollte sich eine Wirkung zeigen. Ist dem nicht so, wirkt es leider bei dem Tier nicht und es müssen andere natürliche Mittel verwendet werden, um bei dem Hund die Schmerzen durch den Krebs zu lindern oder andere Leiden zu reduzieren.

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