Seite wählen

CBD bei Rheuma

Rheuma ist zu einer Volkskrankheit geworden. Sie ist leider eine Krankheit, die immer weiter voranschreitet und nicht wirklich zum Stillstand kommt. Die Beschwerden können dabei recht vielfältig sein. Leider können Sie auch sehr einschränkend wirken. Von daher wäre eine richtige Therapie von Nöten. Wer sich zum Beispiel für natürliche Mittel gegen seine Beschwerden entscheidet, könnte CBD bei Rheuma einsetzen.

Unter dem Begriff Rheuma, auch als Rheumatismus bezeichnet, werden mehrere Erkrankungen des Bewegungsapparates zusammengefasst. In diesem Artikel möchten wir beleuchten, welche Möglichkeiten der Wirkstoff CBD für die Betroffenen bietet. Angeblich kann CBD, Cannabidiol aus der Gruppe der Cannabinoiden helfen, die Gelenkschmerzen zu reduzieren.

Das Mittel könnte unterstützend wirken, da es entzündungshemmend wirken soll. Ganz leicht ist eine Rheumabehandlung nämlich nicht, immerhin gibt es diese Erkrankung in 5 verschiedenen Varianten, die:

  • degenerative Erkrankung, die durch Verschleiß entsteht.
  • rheumatische nicht entzündlicher Erkrankung, wozu auch Fibromyalgie zählt.
  • Stoffwechselstörung mit rheumatischen Beschwerden, wo der Stoffwechsel gestört ist und zu vielen Problemen führen kann.
  • entzündliche rheumatische Erkrankung
  • Kollagenose, die Erkrankung des Bindegewebes.

Was ist CBD

 „Cannabidiol (CBD) ist ein nicht psychoaktives Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf (Cannabis). Es sind entkrampfende, entzündungshemmende, angstlösende und gegen Übelkeit gerichtete Wirkungen beschrieben. Weitere pharmakologische Effekte wie eine antipsychotische Wirkung werden erforscht.“ Zitat aus wikipedia.

Der Wirkstoff CBD, der aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird, soll bei Entzündungen, bei Entzündungsschmerzen, Stress, Schlafstörungen, Migräne und Übelkeit helfen. CBD gilt als Nahrungsergänzungsmittel und darf nur eine geringe Menge (weniger als 0,2%) THC enthalten. Es ist nicht verschreibungspflichtig und kann in Apotheken und im Online-Versandhandel gekauft werden.

Die Symptome bei Rheuma

Viele Menschen setzen CBD bei Rheuma ein, weil dieses nicht nur entzündungshemmend wirken kann, sondern auch Schmerzen bessern soll. Studien haben darauf aufmerksam gemacht, auch wenn diese noch nicht vollständig beendet worden sind. Da es bei Rheuma verschiedene Krankheitsbilder gibt, also auch verschiedenste Symptome und Beschwerden auftreten, könnte CBD bei Rheuma viel bewirken. Viel Betroffene leiden unter Schlaflosigkeit, Schmerzen, Entzündungen und Bewegungseinschränkungen. Die meisten Medikamente können zwar eine Besserung bringen, haben oft aber auch viele Nebenwirkungen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Betroffenen lieber zu Alternativen greifen. Immerhin gibt es viele Pflanzen, die sich positiv auf den Körper und Symptome auswirken können. So könnte auch das CBD bei Rheuma helfen, wenn es gut dosiert wird und anschlägt.

Wieso schlägt der Wirkstoff nicht bei allen Menschen an?

Es ist bei natürlichen Heilmitteln immer so, dass man erst einmal ausprobieren muss, ob diese auf den eigenen Körper Auswirkungen haben. Manchen Menschen helfen natürliche Produkte sofort, andere spüren erst nach 14 Tagen eine leichter Besserung und wieder andere Personen, bemerken gar keine Wirkung. Deshalb gibt es auch immer viele Leute, die auf Naturheilmittel schwören und Menschen, die diese ablehnen und für Scharlatanerie halten. Dabei ist in vielen Studien bewiesen worden, dass natürliche Mittel helfen können. Aber dass es tatsächlich Leute gibt, bei denen nicht alle natürlichen Mittel zum Erfolg verhelfen. In dem Fall muss man nicht aufgeben, sondern nach einem anderen Mittel schauen. Es kann also sein, dass man CBD bei Rheuma einsetzt und gute Ergebnisse erzielt, wie schon viele andere Anwender. Es kann aber genauso gut sein, dass es kaum Linderung bringen wird. Aber da man nicht viel zu verlieren hat, sondern im besten Fall wirklich Linderungen verspürt, ist es einen Versuch wert, CBD bei Rheuma einzusetzen.

Wie dosiert man CBD bei Rheuma?

Es ist wichtig, sich als Einsteiger erst einmal langsam heranzutasten. Wer CBD bei Rheuma anwenden möchte, entscheidet sich am besten für Öl oder Kapseln. Wenn es um Öl geht, werden Produkte mit 5 oder 10% eingesetzt. Und anfangen sollte man, wenn es auch noch so schwer fällt und es oft auch andere Empfehlungen gibt, mit einen Tropfen am Morgen und einem am Abend. Etwas anderes ist es, wenn der Arzt gleich eine andere Dosierung festlegt. Das Öl sollte nach einer Woche erhöht werden, wenn sich keine Besserung eingestellt hat. Aber bei jeder Dosiserhöhung, die frühestens nach drei Tagen erfolgen sollte, wird empfohlen immer nur einen Tropfen mehr zu nehmen. So könnte sich CBD bei Rheuma langsam aber sicher als hilfreich erweisen.

CBD bei Rheuma – fragen Sie Ihren Arzt

Wenn Sie unter Rheuma leiden, dann sollten Sie vor der Anwendung von CBD auf jeden Fall Ihren Arzt befragen. Es ist nicht in jedem Fall frei von Nebenwirkungen. Der Arzt kann auch prüfen, ob das Cannabidiol sich mit anderen Medikamenten, die Sie einnehmen, verträglich ist.

Pin It on Pinterest

Share This