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CBD bei Depressionen

Leider leiden immer mehr Menschen unter Depressionen. Es gibt auch viele Gründe dafür. Die Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit, Trennungen, Stress, Krankheit und vieles mehr, bringen diese Erkrankung mit sich. Eine Depression alleine zu bekämpfen ist schier unmöglich, man sollte auf jeden Fall eine Therapie machen. Viele Menschen schwören inzwischen schon für CBD bei Depressionen. Dies mag ein gutes Hilfsmittel sein, es ist aber kein Wundermittel. Es könnte aber eine Alternative zu Medikamenten sein, die für eine Abhängigkeit sorgen. Jedoch ist eine Depression keine Kinderkrankheit und wer CBD bei Depressionen einsetzen möchte, sollte dies unbedingt mit dem Hausarzt oder auch Psychotherapeuten oder Neurologen absprechen.

Das Bundesministerium für Gesundheit teilte mit, dass Depressionen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen zählen. Es ist von daher oft die Sprache von einer Volkskrankheit, an der 5 Prozent der Bevölkerung leiden solle. Die Patienten nehmen in der Regel Antidepressiva ein, damit die Symptome gelindert werden können. Leider bringen aber gerade diese Medikamente oft starke Nebenwirkungen mit sich, die die Lebensqualität stark einschränken können. Daher suchen viele Patienten auch nach Alternativen, z.B. nach CBD bei Depressionen und lehnen die Antidepressiva oft ab oder setzen ein Mittel schnell wieder ab. Alternative Mittel könnten eine Hilfe bringen, aber nicht immer ist dies gänzlich erwiesen, so auch bei den CBD Produkten, die gerne bei Depressionen genutzt werden. CBD ist grundsätzlich derzeit in aller Munde, weil dieser Wirkstoff aus der Hanfpflanze einige Beschwerden lindern können soll

Immer mehr Menschen testen CBD für sich und sind entweder begeistert oder enttäuscht. Wer sich im Internet umschaut, wird oft sehen, dass die positiven Erfahrungen jedoch überwiegen. Nicht nur, was die Einnahme bei Depressionen angeht, sondern auch was Ängste und Einschlafstörungen betrifft.

WIE SCHAUEN DIE STUDIEN BISHER AUS?

Die Studien beschäftigen sich mit CBD Produkten und ihre Wirkung auf Krankheiten oder Symptomen. Einige Studien konnten bestätigen, dass bei Probanden Schmerzen gelindert werden konnten und dass nach der Einnahme Ängste geringer wurden. Auch bei Depressionen wurden schon einige Fälle beobachtet, die sich gebessert haben. Da die Studien aber noch nicht abgeschlossen sind, gilt dies nicht als Richtlinie für die Patienten. Erfahrungsberichte sagen den CBD Produkten auch positive Wirkungen nach und wer es für sich probieren möchte, kann nicht ganz so viel falsch machen. Wichtig wäre nur, die Einnahme mit einem Arzt oder Psychologen abzusprechen, damit keine Wechselwirkungen mit einzunehmenden Medikamenten entstehen können.

Studien können noch keine wirklichen Belege vorweisen, die für die Wirkung von CBD auf Depressionen hinweisen. Aber doch haben die Untersuchungen schon gezeigt, dass wohl ein Zusammenhang zwischen Serotonin und Cannabidoil bestehen soll. Es gibt einen Ansatzpunkt dafür, dass CBD bei Depressionen helfen könnte, aber der Beleg fehlt noch.

Was genau ist CBD und wie kann es helfen?

Wer sich für CBD bei Depressionen entscheidet, sollte natürlich auch gut informiert sein. Es handelt sich um ein Cannabidiol, dies ist ein Wirkstoff der von der Hanfpflanze gewonnen wird. Hier muss aber nun niemand einen Schrecken bekommen, man wird bei diesem Wirkstoff nicht high. Dafür wäre THC zuständig und dieses befindet sich in einem kaum merklichen Gehalt in dem Mittel CBD. Gerade einmal 0,2 Prozent sind enthalten, diese merkt niemand und somit ist CBD bei Depressionen auch kein Mittel, welches abhängig macht.

CBD bei Depressionen einzusetzen ist nicht verkehrt, denn es wirkt sich entspannend auf die Muskulatur aus und es wird ihm nachgesagt, schmerzlindern zu wirken.  Und auch wenn Studien es noch nicht restlos nachgewiesen haben, so wurde von einigen Forschern jedoch erwähnt, dass es bei Depressionen beruhigend wirken könnte. Denn bei den meisten Depressionen kommt es zu Angstsymptomen, wie auch zu Stress. Und wer dann ein beruhigendes Mittel zu sich nimmt, kann diese dämpfen.

WANN KÖNNTE CBD BEI DEPRESSIONEN HELFEN?

Erst einmal wäre es wichtig, sich mit den Produkten auseinanderzusetzen. So können Menschen Globuli für sich nutzen, CBD Tees einsetzen, CBD Kapseln schlucken, das CBD Mundspray verwenden und mehr. Wenn man sich für ein Produkt entschieden hat, sollte mit dem Arzt abgesprochen werden, ob man es wirklich einsetzen darf und wie die Dosierung aussehen sollte. An die empfohlene Dosierung sollte sich der Patient dann auch halten. Was die Erfahrungsberichte anbelangt, gibt es Leute, die schon bei der ersten Nutzung eine Wirkung verspüren können. Es gibt aber auch Menschen, die das jeweilige Produkt einige Tage nutzen und dann erst eine Wirkung verspüren. Dies muss man leider bei natürlichen Produkten in Kauf nehmen. Denn sie wirken nicht immer bei jeder Person gleich schnell und auch nicht gleich gut! Es bleibt also immer abzuwarten, ob CBD bei Depressionen wirklich helfen kann. Mindestens zwei Wochen sollte ein CBD Produkt eingesetzt werden, um zu sehen, ob eine Wirkung eintritt und wenn ja, wie gut diese ist.

CBD bei Depressionen – welche Dosierung ist empfehlenswert?

Depressionen sind immer mit Vorsicht zu empfehlen und Experimente sind eigentlich gar nicht angesagt. Daher sollte zuerst Rat bei dem Arzt, Neurologen oder Therapeuten gesucht werden. Diese können nicht nur bestimmen, ob das CBD bei Depressionen für den jeweiligen Patienten in Frage kämen. Sie können auch gleich die Dosierung festlegen. Die Therapeuten und Ärzte haben heute auch schon Erfahrungen mit diesem Wirkstoff sammeln können und kennen sich bei den Dosierungen von CBD bei Depressionen aus. Niemand sollte dieses einfach so für sich anwenden und Tabletten einfach absetzen, die verschrieben wurden!

Wann wird die Wirkung von CBD bei Depressionen eintreten?

Depressive Menschen mögen ihre Stimmung selbst nicht. Sie wollen endlich wieder lachen und glücklich sein. Wieder einen Sinn im Leben finden und für ihre Mitmenschen da sein können. Schnelle Hilfe wird oft gewünscht, ist aber nie so einfach zu erzielen. Medikamente brauchen einige Wochen, bis sich eine Wirkung zeigt. Manche Medikamente bringen leider auch erhebliche Nebenwirkungen mit sich.

Trotzdem sollte CBD bei Depressionen nicht alleinig eingesetzt werden, manche Menschen brauchen auch die medikamentöse Unterstützung oder eine Therapie bei einem Psychotherapeuten. Wer es einsetzt, soll laut Erfahrungsberichten bei einem CBD Öl schon nach wenigen Minuten eine Besserung spüren können. Wer es dampft, soll sogar sofort eine Wirkung verspüren. Aber doch gilt, die Wirkung muss man für sich selbst einfach testen, weil nicht jeder Mensch gleich auf CBD bei Depressionen reagiert. So wie es auch bei anderen natürlichen Mitteln der Fall ist.

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